- Unser Angebot -

Projekt "ATID"

Sämtliche Formate basieren auf Grundsätzen vielfaltsorientierter Bildung & Beratung und folgen unter anderem dem Anti-Bias-Ansatz sowie dem Dialogischen Reflexionsansatz.

Fortbildungen

Ein- bis zweitägige Fortbildungen

  • Modulare Seminarreihen
    Tagesveranstaltungen
  • Intensive Reflexion und Auseinandersetzung mit den Themen
  • Gut für die Teamdynamik
  • Ein Tag - ein Thema

Workshops

Ca. 1,5h Dauer

  • Im Anschluss an Teammeeting
  • Dauer ca. 1,5 Stunden
  • Regelmäßig
  • Begleitung bei der Umsetzung der Themen
  • Inhalte, die für die Einrichtung aktuell sind

Bildungsprogramme

Langfristig angelegte (modulare) Bildungsprogramme

  • Workshops
  • Online Seminare
  • Modulare Seminarreihen
  • Supervision

Fallarbeit

Kollegiale Fallarbeit



  • Unterstützung bei Kita Konzept,- Optimierung und Erstellung
  • Workshops entlang der Konzeptinhalte
  • Individuelle Beratung

Supervision

Online & vor Ort



  • Gemeinsame Reflexion des Berufsalltages
  • Konstruktiver Umgang mit Konflikten
  • Fallarbeit
  • Online und vor Ort

Methoden

ATID arbeitet auf der Grundlage des Anti-Bias-Ansatzes und des Dialogischen Reflexionsmodells. Das englische Wort „Bias“ bedeutet übersetzt Voreingenommenheit oder auch Vorurteil. Der Ansatz wurde in den USA entwickelt, vornehmlich für den Bereich der frühen Bildung und Erziehung. In Deutschland findet der Ansatz seit vielen Jahren eine breite Anwendung u.a. in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung, Schulentwicklung und im Elementarbereich.

Dialogisches Reflexionsmodell versteht Biographische und gesellschaftskritische Reflexion als Brücke zum kompetenten pädagogischen Handeln. Der Ansatz folgt einem Stufenmodell. In der ersten Stufe wird ein bewusstes Wahrnehmen von Ressentiments und Diskriminierung angeregt. In der zweiten Stufe wird ein aktives Deuten wahrgenommener schieflagen unter Berücksichtigung ihrer Wirkung und Entstehung vorgenommen. Schließlich, werden in der 3. Stufe realisierbare Lösungen entwickelt, reflexiver Praxis verstetigt und Strukturentwicklung unterstützt. Durch die im Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment entwickelten Methoden der Selbstreflexion sowie Formate der Praxisbegleitung können die gewonnen Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt werden.